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Korean BBQ: Grilltrend, Rezepte & Top-Restaurants


Lesezeit 8 Minuten Lesezeit

Korean BBQ ist Grillparty, Tischgrill und Geschmacksexplosion in einem. Erfahre, was typisch ist, welche Saucen dazugehören und welche Rezepte du kennen musst und wo es die besten Korean-BBQ-Restaurants in der Schweiz gibt

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Stell dir vor, du sitzt mit Freunden am Tisch, in der Mitte zischt der Grill, dünn geschnittenes Rindfleisch karamellisiert in Sekunden, Schweinebauch wird knusprig, Knoblauch duftet, Kimchi bringt Feuer rein und irgendwo zwischen Gochujang, Sesamöl und rauchigem Fleisch passiert genau das, wofür wir Grillieren lieben: Aus Essen wird ein Erlebnis.


Korean BBQ: Der Grilltrend, bei dem der Tisch zur Feuerstelle wird

Genau das ist Korean BBQ. Kein steifes Menü, kein Tellergericht, kein „jeder isst für sich“. Koreanisches BBQ ist gemeinsames Brutzeln, Dippen, Wickeln, Teilen und Probieren. Der Grill steht mitten auf dem Tisch, die Zutaten kommen roh oder mariniert dazu, und dann wird direkt vor deiner Nase grilliert. Kurz gesagt: Das ist Grillparty auf koreanisch – nur mit mehr Umami, mehr Beilagen und deutlich mehr „Boah, probier das mal!“.

Und ja: Der Trend ist längst in der Schweiz angekommen. Die Suchdaten zeigen deutlich, dass korean bbq nicht nur ein Nischenthema für Foodies ist, sondern ein wachsender Suchbegriff mit starkem Interesse an Rezepten, Restaurants, Saucen und regionalen Empfehlungen. Besonders spannend für Grillfans: Korean BBQ lässt sich auch zu Hause richtig gut umsetzen – mit Gasgrill, Plancha, Gussplatte, Tischgrill oder Feuerplatte.


Warum Korean BBQ gerade so ein Trend ist

Korean BBQ trifft mehrere Dinge, die aktuell perfekt zusammenpassen. Erstens: Es ist interaktiv. Niemand sitzt nur rum und wartet auf den Teller. Alle grillieren, wenden, dippen, bauen sich kleine Salat-Wraps und reden automatisch übers Essen. Das macht Korean BBQ extrem gesellig – und genau deshalb funktioniert es im Restaurant genauso gut wie beim Grillabend zu Hause.

Zweitens: Korean BBQ liefert Geschmack ohne Ende. Süss-salzige Marinaden, gerösteter Sesam, fermentierte Schärfe, knackige Beilagen, rauchiges Fleisch und frische Kräuter ergeben eine Mischung, die sofort hängen bleibt. Es ist nicht einfach „scharf“, sondern komplex: mal süss, mal würzig, mal säuerlich, mal fettig-knusprig, mal frisch.

Drittens: Korean BBQ sieht verdammt gut aus. Fleisch auf dem Tischgrill, kleine Schälchen mit Banchan, rote Saucen, grüner Salat, dampfender Reis – das ist Social-Media-Futter vom Feinsten. Kein Wunder, dass viele nach korean bbq schweiz, korean bbq zürich, korean bbq bern, korean bbq genf, korean bbq basel oder korean bbq lausanne suchen, um das Erlebnis direkt im Restaurant zu testen.

Viertens: Es passt perfekt zum modernen Grillieren. Wer gerne Steak, Burger, Ribs oder Schweinebauch macht, findet bei Korean BBQ eine neue Spielwiese. Statt dicker Cuts geht es oft um dünn geschnittenes Fleisch, heisse direkte Hitze, kurze Garzeiten und intensive Marinaden. Das ist ideal für Plancha, Gusseisenplatte und Gasgrill.


Was ist typisch für Korean BBQ?

Typisch für Korean BBQ ist der Grill direkt am Tisch. In koreanischen Restaurants ist häufig ein Grill in die Tischmitte eingelassen, zu Hause funktioniert das Ganze mit Tischgrill, Plancha, Gussplatte oder einer heissen Pfanne auf dem Seitenkocher. Das Fleisch wird in dünnen Scheiben grilliert, damit es schnell Röstaromen bekommt und schön saftig bleibt.

Dazu kommen viele kleine Beilagen, die sogenannten Banchan. Das können Kimchi, eingelegter Rettich, Gurkensalat, Sojasprossen, Spinat mit Sesam, Kartoffelsalat, kleine Pfannkuchen oder marinierte Pilze sein. Diese Beilagen sind nicht nur Deko, sondern der Frische-Kick gegen Fett, Rauch und Schärfe.

Ein weiterer Klassiker sind Ssam, also kleine Wraps aus Salatblättern oder Perillablättern. Du nimmst ein Blatt, legst Reis, Fleisch, Sauce, Knoblauch, Chili und vielleicht etwas Kimchi hinein, faltest das Ganze zusammen und ab dafür. Das ist wie ein Mini-Burger ohne Bun – nur frischer, würziger und mit ordentlich Wumms.

Bei den Saucen geht nichts ohne Ssamjang. Diese dicke Würzpaste besteht meist aus fermentierter Sojabohnenpaste, Gochujang, Knoblauch, Sesamöl und etwas Süsse. Dazu kommen oft Sesamöl mit Salz und Pfeffer, Sojasaucen-Dips oder scharfe Chili-Saucen. Wer sich fragt, wie korean bbq sauce schmeckt: würzig, leicht süss, salzig, nussig, fermentiert und je nach Rezept angenehm scharf.


Welche Zutaten gehören zu Korean BBQ?

Beim Fleisch sind vor allem Rind, Schwein und Poulet beliebt. Klassiker sind Bulgogi, also dünn geschnittenes, süss-salzig mariniertes Rindfleisch, Galbi, marinierte Rinderrippen oder Short Ribs, und Samgyeopsal, dickere Scheiben vom Schweinebauch. Auch Poulet in Gochujang-Marinade, Garnelen, Tintenfisch oder Pilze landen gerne auf dem Grill.

Die Marinaden arbeiten häufig mit Sojasauce, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Sesamöl, Ingwer, Zucker oder Honig und manchmal Birne oder Apfel. Die Frucht sorgt nicht nur für Süsse, sondern macht Fleisch auch zarter. Genau dadurch entsteht dieser typische Korean-BBQ-Geschmack: karamellig, würzig, saftig und leicht rauchig.

Wichtig ist die Balance. Korean BBQ lebt nicht nur vom Fleisch, sondern vom Zusammenspiel. Heisses Fleisch, kalter Salat, scharfe Sauce, säuerliches Kimchi, Reis als Basis und Sesam als nussiger Abschluss – das ist der ganze Zauber.

Zutaten für Korean BBQ

5 typische Korean-BBQ-Rezepte für den Grill

1. Bulgogi – süss-salziges Rindfleisch vom Grill

Bulgogi ist der perfekte Einstieg ins Korean BBQ. Dünne Scheiben Rindfleisch werden in Sojasauce, Sesamöl, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln, etwas Zucker und geriebener Birne mariniert. Auf der heissen Plancha oder Gussplatte braucht das Fleisch nur wenige Minuten und bekommt sofort diese herrlich glänzende, karamellisierte Oberfläche. Der Geschmack ist nicht brutal scharf, sondern rund, saftig und leicht süss – genau das macht Bulgogi so einsteigerfreundlich. Serviert wird es mit Reis, Salatblättern, Ssamjang und Kimchi. Für den Grillabend ist das ein Volltreffer, weil es schnell geht und trotzdem nach grossem Kino schmeckt.

2. Galbi – Korean BBQ Ribs mit ordentlich Umami

Galbi sind marinierte Rinderrippen oder Short Ribs und gehören zu den grossen Klassikern beim Korean BBQ. Die Marinade ist ähnlich wie bei Bulgogi, aber oft noch intensiver: Sojasauce, Knoblauch, Sesamöl, Frucht, Zucker, Pfeffer und Frühlingszwiebeln ziehen tief ins Fleisch. Auf dem Grill bekommen die Ribs eine dunkle, glänzende Kruste, während das Fleisch innen saftig bleibt. Wer keine klassischen koreanischen Short Ribs bekommt, kann mit dünn geschnittenen Rinderrippen oder Flanken-Style-Cuts arbeiten. Geschmacklich ist das die Steakhouse-Version von Korean BBQ: fleischig, würzig, leicht süss und mit richtig viel Röstaroma.

3. Samgyeopsal – Schweinebauch, Salatwraps und Saucenpower

Samgyeopsal ist Schweinebauch pur – meistens ungewürzt oder nur leicht gesalzen. Klingt simpel, ist aber brutal gut, weil der Schweinebauch auf dem heissen Grill aussen knusprig wird und innen saftig bleibt. Dazu kommen Salatblätter, grillierter Knoblauch, grüne Chili, Reis und ein ordentlicher Klecks Ssamjang. Der Trick: Nicht zu früh wenden und das Fett arbeiten lassen. Wenn die Scheiben goldbraun sind, in Stücke schneiden, in ein Salatblatt packen und mit Kimchi kombinieren. Das ist fettig, frisch, würzig und genau die Art von Grillfood, bei der keiner lange still bleibt.

4. Korean BBQ Chicken mit Gochujang

Für alle, die es etwas feuriger mögen, ist Korean BBQ Chicken die richtige Nummer. Pouletschenkel oder ausgelöste Keulen werden mit Gochujang, Sojasauce, Honig, Knoblauch, Sesamöl und etwas Reisessig mariniert. Auf dem Grill wird die Marinade leicht klebrig, bekommt Röstaromen und bringt diese typische rote Korean-BBQ-Optik mit. Wichtig: Nicht zu heiss starten, weil Zucker und Chilipaste sonst schnell verbrennen. Lieber erst indirekt garziehen lassen und am Ende direkt angrillieren. Ergebnis: saftiges Poulet mit süsser Schärfe, perfekt für Reisbowls, Salatwraps oder als Korean-BBQ-Burger-Upgrade.

5. Korean BBQ Ssam-Board mit Banchan und Ssamjang

Ein richtig gutes Korean BBQ steht und fällt mit den Beilagen. Für ein Ssam-Board brauchst du grosse Salatblätter, gekochten Reis, Kimchi, Gurkensalat, eingelegten Rettich, gerösteten Sesam, grilliertem Knoblauch und eine kräftige Ssamjang-Sauce. Dazu kommen deine grillierten Fleischsorten: Bulgogi, Schweinebauch, Poulet oder Ribs. Jeder baut sich seinen eigenen Wrap, und genau das macht den Reiz aus. Mal mehr Sauce, mal mehr Kimchi, mal extra Knoblauch – hier gibt es kein falsch, nur „noch einen bitte“. Für Grillfürst-Fans ist das die perfekte Art, aus einem normalen Grillabend ein echtes Korean-BBQ-Erlebnis zu machen.


Die 10 spannendsten Korean-BBQ-Restaurants in der Schweiz

Diese Auswahl ist eine redaktionelle Orientierung und keine offizielle Rangliste. Bewertet wurden Konzept, Korean-BBQ-Fokus, besondere Zutaten, Erlebnisfaktor und Relevanz für Suchanfragen wie korean bbq schweiz, korean bbq zürich, korean bbq bern, korean bbq genf, korean bbq basel und korean bbq lausanne.

1. Haru Korean BBQ, Zürich

Haru Korean BBQ zählt zu den spannendsten Adressen für alle, die Korean BBQ in der Schweiz auf modernem Niveau erleben möchten. Das Restaurant setzt konsequent auf das klassische Konzept des Tischgrills, bei dem Gäste hochwertiges Fleisch direkt am Platz zubereiten. Dazu kommen traditionelle Banchan, hausgemachte Saucen und eine Atmosphäre, die eher an die trendigen BBQ-Restaurants Seouls erinnert als an ein klassisches Schweizer Restaurant. Besonders stark ist die Kombination aus authentischem Korean-BBQ-Erlebnis und modernem Ambiente. Wer Korean BBQ in Zürich sucht, findet hier eine der komplettesten Adressen des Landes. (Instagram / Haru Korean BBQ)

2. Restaurant Shilla, Zürich

Shilla gehört seit Jahren zu den wichtigsten Namen der koreanischen Gastronomie in der Schweiz. Das Restaurant ist bekannt für authentisches Korean BBQ mit hochwertigen Fleischstücken, traditionellen Marinaden und einer grossen Auswahl an klassischen Beilagen. Gäste grillieren direkt am Tisch und erleben genau jene gesellige Esskultur, für die Korean BBQ weltweit geschätzt wird. Das Niveau wirkt authentisch und hochwertig zugleich. Für viele Korea-Fans ist Shilla die Referenzadresse, wenn es um traditionelles Korean BBQ in Zürich geht. (shilla.ch)

3. Chu Garden, Bern

Chu Garden gehört zu den aussergewöhnlichsten Korean-BBQ-Adressen der Schweiz. Das Restaurant kombiniert koreanische Grillkultur mit einem besonderen Alleinstellungsmerkmal: dem integrierten Holzkohlegrill direkt am Tisch. Dadurch entsteht ein besonders intensives Grillerlebnis, das näher an traditionellen koreanischen BBQ-Restaurants liegt als viele moderne Konzepte. Hochwertige Fleischsorten, klassische Banchan und die Möglichkeit, selbst zum Grillmeister zu werden, machen Chu Garden zu einer Pflichtadresse für BBQ-Fans. Für Bern ist das Restaurant die wohl spannendste Korean-BBQ-Adresse überhaupt. (chugarden.com)

4. Seoul Restaurant, Genf

Das Seoul Restaurant zählt zu den bekanntesten koreanischen Restaurants der Romandie und ist besonders für sein authentisches Korean BBQ beliebt. Gäste erwartet eine klassische Auswahl an BBQ-Spezialitäten, darunter Samgyeopsal, Bulgogi und weitere traditionelle Fleischgerichte, die direkt am Tisch zubereitet werden. Die Atmosphäre wirkt unkompliziert und authentisch, ohne auf das eigentliche Erlebnis zu verzichten. Wer Korean BBQ in Genf sucht, findet hier eine der traditionsreichsten und beliebtesten Adressen der Stadt.

5. Gaya, Genf

Gaya gehört zu den festen Grössen der Genfer Korea-Szene und überzeugt mit einem starken Fokus auf traditionelle koreanische Küche und authentisches BBQ. Besonders die klassischen Marinaden, die grosse Auswahl an Beilagen und die Nähe zur koreanischen Esskultur machen das Restaurant interessant. Das Niveau wirkt traditionell und bodenständig, während gleichzeitig ein hochwertiges Korean-BBQ-Erlebnis geboten wird. Für Genf ist Gaya deshalb eine wichtige Adresse für alle, die Korean BBQ möglichst authentisch erleben möchten. (Restaurant coréen (@rest.seoul)

6. Aare Korean BBQ Restaurant, Interlaken

Das Aare Korean BBQ Restaurant verbindet koreanische Grillkultur mit einer der spektakulärsten Kulissen des Landes. Direkt in Interlaken gelegen, geniessen Gäste Korean BBQ mit Blick auf die Alpenregion rund um Jungfrau, Eiger und Mönch. Auf den Tisch kommen klassische BBQ-Spezialitäten, die direkt vor den Gästen grilliert werden. Das Restaurant verbindet authentische koreanische Küche mit touristischer Lage und schafft dadurch ein Erlebnis, das man in dieser Form nur selten findet. Für viele Reisende ist es der erste Kontakt mit Korean BBQ in der Schweiz. (restaurantaare.ch)

7. Seoul Kitchen & BBQ, Rüti

Seoul Kitchen & BBQ gehört zu den Geheimtipps der Schweizer Korean-BBQ-Szene. Abseits der grossen Städte setzt das Restaurant auf authentische Rezepte, familiäre Gastfreundschaft und ein klassisches BBQ-Erlebnis am Tisch. Besonders geschätzt werden die hohe Qualität der Zutaten und die Nähe zur traditionellen koreanischen Küche. Das Niveau wirkt persönlich und authentisch, ohne auf moderne Elemente zu verzichten. Für alle, die Korean BBQ ausserhalb der bekannten Hotspots erleben möchten, ist Seoul Kitchen & BBQ eine spannende Adresse. (seoulkitchen.ch)

8. Barbecue Coréen – Au Gourmand, Lausanne

Au Gourmand zählt zu den wenigen Restaurants in Lausanne, die Korean BBQ klar in den Mittelpunkt stellen. Gäste grillieren verschiedene Fleischsorten direkt am Tisch und kombinieren diese mit traditionellen koreanischen Beilagen und Saucen. Das Konzept konzentriert sich auf das gemeinsame Erlebnis und den geselligen Charakter des Korean BBQ. Gerade in der Westschweiz nimmt das Restaurant deshalb eine wichtige Rolle ein und gehört zu den relevantesten Adressen für Korean BBQ in Lausanne. (Barbecue Coréen – Au Gourmand, Lausanne)

9. AkarakaToGo&Restaurant, Zürich

AkarakaToGo&Restaurant ist eine feste Grösse innerhalb der Zürcher Korea-Szene. Das Restaurant verbindet authentische koreanische Küche mit ausgewählten BBQ-Angeboten und spricht damit sowohl Einsteiger als auch erfahrene Korea-Fans an. Besonders geschätzt werden die traditionellen Rezepte und die familiäre Atmosphäre. Das Niveau wirkt authentisch und zugänglich, während die Speisekarte einen guten Überblick über die koreanische Grillkultur bietet. Für Zürich ist Akaraka eine spannende Alternative zu den grösseren BBQ-Häusern der Stadt. (akaraka.ch)

10. Restaurant Kimchi, Basel

Restaurant Kimchi gehört zu den interessantesten koreanischen Adressen der Nordwestschweiz. Das Restaurant setzt auf traditionelle koreanische Küche und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, Korean BBQ in authentischem Rahmen zu erleben. Hochwertige Zutaten, klassische Marinaden und eine familiäre Atmosphäre prägen das Konzept. Das Niveau wirkt bewusst klein und persönlich, was dem Restaurant einen besonderen Charme verleiht. Für Basel zählt Kimchi zu den wichtigsten Adressen für alle, die Korean BBQ und koreanische Esskultur kennenlernen möchten. (kimchi.restaurant)


Fazit: Korean BBQ ist mehr als ein Trend

Korean BBQ ist kein kurzer Hype, sondern eine der spannendsten Arten, Grillieren neu zu denken. Es verbindet das, was Grillfans lieben – Hitze, Fleisch, Röstaromen und Saucen – mit dem, was moderne Gastronomie stark macht: Erlebnis, Teilen, Vielfalt und starke Aromen. Für Restaurants ist Korean BBQ spannend, weil es Gäste aktiv einbindet. Für zu Hause ist es genial, weil man mit Plancha, Gussplatte oder Tischgrill schnell ein komplettes Grill-Event aufbauen kann.

Wer Korean BBQ einmal verstanden hat, merkt schnell: Es geht nicht nur darum, Fleisch auf den Grill zu legen. Es geht um die Kombination aus heiss, kalt, süss, sauer, scharf, salzig und frisch. Genau deshalb macht Korean BBQ so süchtig. Und genau deshalb gehört es auf den Grillfürst-Radar.


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