Der absolute Trend in den sozialen Medien: Backpapier-Döner. Benny hat für euch getestet, wie es geht und ob das Rezept wirklich seinem Ruf gerecht wird!
Der Backpapier-Döner: Grill-Trend oder echte Alternative?
Döner-Feeling ohne Drehspiess? Was zunächst nach Blasphemie klingt, entpuppt sich als spannendes Experiment für den heimischen Grill. Mit der „Backpapier-Methode“ zaubert ihr euch saftiges Fleisch, das durch eine spezielle Würzung und eine kurze Veredelung in der Gusspfanne überzeugt.
Für ein perfektes Ergebnis solltet ihr beim Kauf des Rinderhackfleisches unbedingt auf eine fettige Variante setzen, damit der Backpapier-Döner auch schön saftig wird. Griechischer Joghurt sorgt für eine ideale Bindung der Masse und noch mehr Saftigkeit.
Unser absoluter Geheimtipp für einen authentischen Geschmack: Sumak zugeben, der sorgt für eine feine, säuerliche Note und das typische Döner-Aroma.
Vorbereitung
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Die Fleischmasse vorbereiten: Vermengt das Hackfleisch gründlich mit den Gewürzen, der geriebenen Zwiebel und dem griechischen Joghurt. Die Masse sollte schön homogen und fein sein.
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Das Ausrollen (Der Backpapier-Trick): Legt die Fleischmasse zwischen zwei Bögen Backpapier. Rollt das Fleisch mit einem Nudelholz so dünn wie möglich aus. Das Backpapier verhindert, dass alles kleben bleibt, und macht die Handhabung einfach. Entfernt dann den oberen Bogen Backpapier und rollt das untere Papier mit dem Hackfleisch zusammen.
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Ab auf den Grill: Heizt euren Grill auf eine Deckeltemperatur von 180 °C bis 220 °C vor. Die Fleischplatten (inklusive Backpapier) kommen für etwa 20 Minuten auf den Rost.
Profi-Tipp: Achtet auf herabtropfendes Fett! Schaltet gegebenenfalls die mittleren Brenner aus, um einen Fettbrand durch offene Flammen zu vermeiden.
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Das Finish: Sobald das Fleisch durchgegart ist (es ähnelt nun einer flachen Frikadelle), nehmt ihr es vom Grill. Zupft oder schneidet das Fleisch in mundgerechte Stücke, ähnlich wie man es vom Dönerspiess abschneiden würde. Für das perfekte Aroma und eine schöne Bräunung bratet ihr diese Stücke kurz in einer heissen Gusspfanne an. Durch das Fett im Fleisch und den Joghurt bleibt es dabei extrem saftig.
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Serviervorschlag: Richtet das Fleisch zusammen mit dem Tomaten-Gurken-Salat und dem Krautsalat an. Den Krautsalat bereitet ihr entweder nach eigenem Rezept frisch zu oder ihr können auch auf eine gekaufte Variante zurückgreifen. Den Tomaten-Gurken-Salat macht ihr ganz klassisch mit einem einfachen Essig-Öl-Dressing an. Als passende Ergänzung dient ein cremiger Dip aus griechischem Joghurt verfeinert mit einem Schuss Olivenöl, etwas Essig und einer Prise Salz. Wer lieber das volle Grill-Aroma sucht, setzt auf eine kräftige Barbecue-Sauce.
Unser Fazit: Es ersetzt vielleicht nicht den Lieblings-Dönermann um die Ecke, ist aber eine grossartige, witzige Alternative für die nächste Grillparty mit Freunden oder Kindern. Viel Spass beim Nachgrillieren!