Surf and Turf Burger vom Grill vereinen unglaublich viele Trends: Streetfood, Seafood, Soulfood … Zudem sind sie im Vergleich zum Surf and Turf mit Hummer etwas einfacher in der Zubereitung, da Pattys und Garnelen sehr ähnliche Garzeiten haben.
Die wichtigsten Zutaten für saftigen Surf and Turf Burger
Geschmacklich geht die Reise in Richtung Nordamerika, wo das Surf and Turf zu Hause ist. Dazu passt die Avocado, die hier ebenfalls ganz oben auf der Beliebtheitsskala steht. Sie erfüllt zudem die Eigenschaften einer Burger-Creme, da sie auf der Zunge zergeht. So brauchst du nur noch ein wenig Cocktailsauce und dein Surf and Turf Burger ist fertig.

Tipp: Wenn du noch etwas mehr Exotik hineinbringen willst, garniere den Burger zusätzlich mit Kimchi. Der fermentierte Kohl bringt eine angenehme Säure und eine leichte Schärfe ins Spiel. Beides passt sehr gut zu Garnele und Rindfleisch-Patty.
Zubereitung
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Zuerst marinierst du die Garnelen. Dazu Knoblauch pressen, Schale der Limette abreiben und beides mit dem Olivenöl vermischen. Mit wenig Salz und einem Spitzer Limettensaft nachwürzen. Garnelen für zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
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Avocado in feine Scheibe schneiden, Salat waschen. Die Buns halbieren und die Schnittflächen anrösten, wahlweise über dem Grill oder mit etwas Butter in der Pfanne.
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Den Grill auf mittlere bis hohe direkte Hitze vorheizen. Für die Garnelen am besten eine Grillplatte auflegen. Die andere Seite bleibt frei für die Pattys.
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Jetzt ist Koordinationstalent gefragt. Pattys über direkte Hitze auf den Rost legen, Garnelen auf der Grillplatte anbraten. Beides nach etwa zwei Minuten wenden. Pattys nach weiteren zwei Minuten von der Hitze nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Garnelen schälen.
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Schliesslich den Burger schichten, dazu zuerst Avocado und Salat auflegen, dann das Patty mit den Garnelen, zum Schluss eine gute Portion Cocktailsauce, fertig.
Hast du Lust auf weitere Surf and Turf Rezepte? Dann sieh dir unserem Guide zu Surf and Turf an.